Full blue, five points
schlaf episode
don’t get me wrong. pretenders
„…katzenwelse – an vereinzelter hausboote fangleinen“ m.e.
achtzehn stunden behütet, wach, gehalten
von lausiger grammmatik. jener melange
aus vokabular, kaffeesatz.
flotillen angst herabgesenkt
köderhaken ins eigne frösteln
… don’t get me wrong.
irgendwo anders hätte man
in die sterne geworfene atemfontänen
auffangen können. stattdessen schnappten wir
dichte nachtnebel, damastene schiefergedanken.
von dort oben rotzte einer licht
auf den sotoportego corte rota
und behauptete, die kanariengelbe handtasche
von kate moss gestohlen zu haben.
achtzehn stunden auf modrigen fässern,
auf tagegeldverstecken hocken
bewegung im gleichklang
wie tambormajore.
nur nichts preisgeben
… don’t get me wrong.
phantomschmerzinseln, über denen
ein gobelinlogierender, orbitstreuner mond prangt
dass ich dich halte
wie hinter einer spanischen wand
weiß niemand. jedes wort beschluss.
an den fangleinen vereinzelter hausboote jammern katzenwelse
nautisches nachtlärmen. verliebtsein. quantenatmung.
…don’t get me wrong…
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