Die Welt hat Ränder.
Aufkleber. Putz. Ein Gesicht an der Wand.
Dinge, die niemand gepflanzt hat und die trotzdem wachsen.
„Die Mutlosigkeit unterbricht ihren Lauf. / Die Angst unterbricht ihren Lauf. / Der Geier unterbricht seinen Flug. // Das eifrige Licht fließt hervor, / sogar die Gespenster nehmen einen Schluck. // Und unsere Malereien kommen zutage, / die roten Tiere unsrer Eiszeitateliers. // Alles beginnt sich umzublicken. / Wir gehen in der Sonne zu Hunderten. // Jeder Mensch eine halboffne Tür, die in ein Zimmer für alle führt. // Der unendliche Boden unter uns. // Das Wasser leuchtet zwischen den Bäumen. // Der Binnensee ist ein Fenster zur Erde.“
– Thomas Transtroemer –





























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