Deutschlandreise

gerade wegen Corona

Es liegt etwas mehr als ein Jahr zurück, dass wir bei „Secure Base – Kompetenzförderung für Herdenschutzhunde und Halter“ zu Besuch sein durften. Die Artikel in „Partner Hund“ und „SitzPlatzFuss“ sind längst veröffentlicht. Aber die erhofften Unterstützungen sind ausgeblieben, stattdessen bekamen Sissy und Konrad Lippitz noch mehr Anfragen….Ja, sie helfen gern, auch nach 21 Jahren, aber auch Österreich hatte lange lockdowns und Secure Base hatte noch mehr mit der Finanzierung zu ringen. Wer also kann, bitte schickt Futter oder Geld.

In eigener Sache

„Sehr gerne beantworten wir Fragen ausführlich und prompt, welche uns via PNs oder Mails erreichen. Wir bitten jedoch um Verständnis dass unsere Antworten auch mal dauern können. Das hängt davon ab wie viele Notfälle wir gerade betreuen, wie viel Anfragen wir haben und um welche Anfragen es geht. Wir bitten auch um Verständnis, dass wir KEINERLEI medizinische Anfragen bearbeiten können. Wir sind keine Veterinärmediziner und diese Anliegen gehören nun mal in die Tierarztpraxis. Jegliche medizinischen „Ratschläge“ würden wir als inkompetent und fahrlässig empfinden da wir selbst eben kein Studium der Veterinärmedizin haben. Selbiges gilt für „Tips oder Ratschläge“ bei Verhaltensproblemen wenn wir weder die Situation , den Hund noch das Umfeld persönlich kennen. Wir unterstützen, beraten und begleiten gerne sofern es uns möglich ist. Ohne jedoch das Besitzer – Hundeteam persönlich zu kennen sind Ferndiagnosen weder hilfreich noch erfolgbringend. Es gibt jedoch auch Fragestellungen und Themen, welche sehr häufig in ähnlicher Art gestellt werden.Aus diesem Grund möchten wir einige Antworten zu regelmäßigen Fragen und Themen auch einmal öffentlich beantworten:Warum sind Ihre Dienstleistungen kostenfrei?Dies hat unterschiedlichste Gründe. Meistens wurden, bevor wir ins Spiel kommen, schon etliche Hundetrainer zu Rate gezogen. Im Durchschnitt sind 4 bis 5 Hundetrainer schon vorher im Einsatz gewesen. Jeder dieser Trainer hatte eine Erstgesprächsgebühr, Trainerstundensatz, oder Pauschalpreis. Das bedeutet für die Hilfesuchenden, dass sie meist zwischen 500 € und… nach oben kaum Grenzen- für Beratung, Training, Übungsratschläge, Trainingsequipment usw. usf. investiert haben und dies mit mäßigem bist keinem Erfolg. Das ist nicht nur frustrierend, sondern geht auch an den Geldbeutel. Da wir im Vorfeld nicht garantieren können, dass wir nun das non plus ultra für den jeweiligen Hund oder Besitzer sein werden, ist das Erstgespräch, die Ersteinschätzung des Hundes sowie der Erstbesuch selbstverständlich kostenlos. Wir möchten kein Geld annehmen ohne auch wirkliche Hilfestellung oder zumindest Ansätze zur Selbsthilfe gegeben zu haben. Allein aus ethischer Sicht wäre das von uns nicht tragbar. Ein weiterer wichtiger Punkt ist der, dass wir uns auch sehr sorgfältig aussuchen können (also nicht käuflich sind), mit wem wir arbeiten, um für Hund und Halter die bestmöglichen Erfolge zu erzielen. Bestmögliche Erfolge bedeutet für uns, zwischen Hund und Halter eine Beziehungsbasis zu schaffen mit der sie dann selbstständig- oder auch mit Begleitung, auf einer gemeinsamen Ebene weiterhin die zukünftigen Herausforderungen miteinander meistern können. Unsere Arbeit zielt sehr auf Nachhaltigkeit ab. Es werden Skills erarbeitet und auch Worst Case Strategien erstellt. Selbstverständlich stehen wir auch nach Betreuung für Fragen oder Unsicherheiten zur Verfügung.Die Vertrauensbasis hat bei unserer Arbeit einen sehr hohen Stellenwert. Und da ist nicht nur das Vertrauen zwischen Hund und Halter gemeint, sondern auch zwischen dem Hund, Ratsuchenden und uns. Wir kommunizieren auf Augenhöhe und sind bei unangenehmen Wahrheiten auch sehr direkt. Natürlich werfen wir nicht bei jedem kleinsten Widerstand das Handtuch, sondern versuchen mit den Widerständen zu arbeiten um diese aufzulösen. Jedoch transportieren wir auch sehr ehrlich, dass wir weder Prediger noch Missionare sind. Dies können andere gern tun und viel Geld verlangen steht jedem frei. Unser Leitsatz ist das eben nicht.Die Erfahrung hat aber auch gezeigt, dass Menschen, denen wirklich nachhaltig durch uns geholfen wurde, die es geschafft haben eine Einheit aus Hund und Mensch zu bilden und ihren Lebensweg auch eigenverantwortlich weiter gehen können, unsere Betreuung auch wertschätzen. Diese Menschen teilen dann auch von Herzen einen Teil von ihrem materiellen Besitztümern mit uns. Je nach ihren eigenen individuellen Möglichkeinen. Das bezieht sich jetzt nicht nur auf Geld, oder Futterspenden. Ganz oft sind das auch Dinge wie selbstgemachte Marmeladen, Obst, Käse aus eigener Produktion, Fleisch aus eigener Haltung oder bieten ihre eigenen Kompetenzen kostenlos für uns an. ( Handwerkliche Hilfe, Dienstleistungen in unterschiedlichsten Bereichen usw.) Solche Dinge freuen und ehren uns mehr als ein vorgegebener und eingeforderter Geldbetrag.Wie finanziert Ihr Euch?Wir haben gesunde Hände. Wir arbeiten in unseren Hauptberufen. Viel und hart. Wir finanzieren uns selbst. Das ist mitunter auch ein Grund warum die Aufnahmekapazität von Nothunden bei uns begrenzt ist. Und wir auch nicht alle Fälle von Beratung und Begleitungen übernehmen können. Wir achten sehr sensibel auf die Nutzung unserer Ressourcen um sowohl die Bedürfnisse der Hunde die direkt bei uns betreut werden, wie auch deren die wir im Außen begleiten aber auch unsere eigenen, in ausreichendem Maße befriedigen zu können.Ich war bei Euch zu Besuch, weshalb werden nicht von allen Hunden die Ihr betreut Fotos oder Videos eingestellt damit man das Ausmaß Eurer tollen Arbeit auch noch besser erkennen kann?Das ist zum einen eine zeitliche Frage und zum anderen eine praktische. Sehr oft haben wir bei Nothunden multimorbide Krankheits- und Störungsbilder. Diese reichen vom aggressiven Straßenhunden mit Mangelerscheinungen und daraus resultierenden Fehlentwicklungen, bis zu Deprivationsstörungen. Einige dieser Hunde lassen sehr lange nur einen Bezugsmenschen zu. Diese mit herumwedeln der Kamera unnötig zu stressen bzw. uns selbst damit in Gefahr zu bringen halten wir für kontraproduktiv. Natürlich erhebt die Menschheit Anspruch auf „Multitasking Fähigkeiten“, gerade aber in diesem sensiblen Bereich ist es für uns fahrlässig beim Umgang sich nicht zu 100 Prozent auf den Hund zu konzentrieren. Und ich persönlich oute mich mit meiner Meinung “ Egal bei wem oder bei welcher Tätigkeit, durch Multitasking leidet die Qualität der Arbeit – wenn man kein Computer ist.“ Und ich bin kein Computer….Warum macht Ihr nicht regelmäßige Spendenaufrufe?Ja das mit den Spenden ist so eine Sache aufgrund der immer wiederkehrenden oft haarsträubenden Spendenunterschlagungsskandale ( Weltweit) sind Menschen verständlicherweise und zu Recht sehr misstrauisch gegenüber Spendenaufrufen. Dazukommt die Überstrapazierung und die Tatsache dass permanent und für alles Spenden lukriert werden sollen. Das verankert sich in den Gehirnen der Leute. Vor allem gutmütige Menschen werden mittels Darstellungen von emotional aufwühlenden Bildern und Geschichten oft benutzt um ihnen das Geld aus der Tasche zu ziehen. Dies ist für uns ein absolutes No Go. Dagegen gehört unserer Meinung nach viel härter vorgegangen. Daher werden bei uns Spendenaufrufe nur gezielt und nur an ausgewählte Kreise sowie wirklich nur dann gestartet wenn es unumgänglich wäre. Bis dato haben wir die Dringlichkeit jedoch noch nicht gehabt und somit auch noch keinen Spendenaufruf gemacht. Lehnt Ihr Geldspenden generell ab?NEIN! Jeder der sich realistisch in der Welt bewegt weiß, das Geld lebenswichtig ist. Unsere Hunde brauchen Futter, medizinische Versorgung, Leinen, Halsbänder, Pflegeartikel, Decken uvm. Unsere Hausbesuche welche oft mit Anfahrten von einigen hundert Kilometern verbunden sind, zwingen uns natürlich unser Auto zu tanken, zu warten, Vignetten zu kaufen… Das alles ist mit Geld zu bezahlen. Jedoch hat die Transparenz, was mit dem Geld passiert bei uns oberste Priorität. Am liebsten sind uns daher „Zweckgebundene“ Spenden. Das bedeutet, dass der Spender sich mit uns in Verbindung setzt und wir gemeinsam besprechen was gerade dringend benötigt wird oder in Zukunft unbedingt angeschafft gehört. Der Spender stellt uns dann einen von sich gewählten Betrag zur Verfügung, und erhält dann alle Rechnungen in Kopie zur Bestätigung.Anonyme Spenden und Geldeingänge werden von uns sehr genau Aufgelistet und es wird sehr sorgfältig Buch geführt wann wir was und um welchen Preis gekauft haben. Diese Aufzeichnungen können auch bei Nachfrage vorgelegt werden. Wir haben keine Geheimnisse.Sehr gerne nehmen wir auch Spenden Gutscheine in unterschiedlichsten Formen an. Beispielsweise Gutscheine von Futterhäusern, Tankstellen, Werkzeug und Fachmärkten, Autohäusern usw..Kontoverbindung: RAIFFEISEN LANDESBANK KÄRNTENIBAN: AT293900000001095678BIC: RZKTAT2KPAYPAL: office@securebase.euAchtung bei Spenden bitte vorab beachten dass wir ein gemeinnütziger aber jedoch kein steuerlich begünstigter Verein sind!Den Antrag auf steuerliche begünstigung würde sich aufgrund der geringen Spendeneinnahmen nicht rentieren und wäre mehr Aufwand als Nutzen ( https://www.bmf.gv.at/…/spenden-info-mildtaetig… ) Wir sind ja nur winzig und haben kaum Spenden.Warum betreut ihr vorwiegend HSH und nicht alle Rassen?Wir verfügen über ein breites Wissen über Hunde verschiedenster Rassen. Spezialisiert haben wir uns jedoch auch aufgrund der langjährigen eigenen Erfahrung und auch durch die tiefe Verliebtheit in diese Rassen auf HSH. Die Tatsache, dass HSH einen spezielleren Zugang benötigen und die Tatsache, dass Vielerorts eine drastische Anhäufung von „Problem HSH“ zu verzeichnen sind, hat uns in unserem Vorhaben nochmals mehr bestärkt. Unser Wissen wurde im Laufe der Jahre durch intensive Auseinandersetzung noch weiter vertieft. Hinzukommt, dass es kaum adäquate Stellen für HSH in Not gibt. Vor allem in Österreich sind diese Stellen an einer Hand abzuzählen. Tierheime haben ganz oft nicht die Ressourcen HSH adäquat zu fördern und so sitzen einige Vertreter oft jahrelang in den Tierheimen. Ein kleiner zutraulicher Mischling ist eben leichter vermittelt als ein charakterstarker Kaukase oder CAO.Wie könnt ihr Hunde einschätzen? Welches Ausbildungsinstitut würdet Ihr empfehlen?Nein unser Wissen haben wir nicht von „Canis“ , Institutsempfehlungen können wir nicht abgeben da diese subjektiv geprägt wären. Wir empfehlen den Leuten einfach über den Tellerrand zu blicken. Die Antennen auszufahren und nicht Scheu zu sein kritisch zu hinterfragen. Was die Einschätzung der Hunde betrifft, haben wir keinen vorgefertigten Fragebogen nachdem wir Hunde beurteilen. Die Kriterien der Einschätzung sind so individuell wie jeder einzelne Hund individuell ist. Mag es auch jetzt für manche „seltsam“ klingen aber im Laufe der intensiven Jahre der Auseinandersetzung, bekommt man ein „Gespür“. Dieses Gespür steht in keinem Lehrbuch, und es wird einem auch kein Zertifikat darüber verliehen. Natürlich wurden die theoretischen Grundlagen in Seminaren, Workshops und Ausbildungen „erlernt“ – sind jedoch in der Praxis eher nicht anwendbar. Am Meisten lernen wir durch Interaktion. Durch Menschen die auch noch im Ursprungsgebiet mit ihnen arbeiten. Von Hirten, von Schäfern und von Freunden und Kollegen die tw. Noch viel mehr Erfahrung mitbringen und diese Erfahrungen , dieses Wissen auch ohne Konkurrenzdenken mit uns teilen. Und – wir lernen von jedem weiteren Hund den wir kennenlernen oder betreuen dürfen wieder etwas dazu.Warum gebt Ihr Euer Wissen und Eure Erfahrungen kostenlos weiter und eröffnet nicht auch eine Hundeschule?Wir erheben nicht den Anspruch „Allwissend“ zu sein, und natürlich gibt es auch Fälle die uns an unsere Grenzen stoßen lassen. Aus diesen wachsen wir, lernen wir und wir sind reflektiert genug um auch Kollegen ins Boot zu holen um uns auszutauschen und zu vernetzen. Vernetzung und ganz besonders Kooperation statt Konkurrenz ist unser Leitbild. Wissen ist Macht, geteiltes Wissen ist mächtigerWir haben das Bewusstsein: Niemand „klaut“ uns unser Wissen oder unsere Erfahrungen. Es wird nicht weniger, wenn wir es teilen.Ganz im GegenteilZum Thema Hundeschule… es liegt uns nicht pädagogisch und bevormundend zu arbeiten. Eine Hundeschule würde unter unserer Führung sehr schnell „pleite“ gehen. Wir wissen nicht nur um unsere Kompetenz ganz gut Bescheid, sondern stehen auch zu Sachen die wir nicht können- und auch nicht lernen wollen. Auch unseren eigenen Schwächen gehören zu uns und zeichnen uns auch aus. Und allem, machen sie uns auch menschlich.Warum seid ihr manchmal so knallhart- sarkastisch- arrogant- unfreundlich? Die langjährige Arbeit – die Erfahrungen mit Menschen die Erlebnisse – die Geschichten im Hintergrund – die vielen kaputt gemachten Hunde sind natürlich auch an uns nicht spurlos vorbei gegangen, haben auch mit und aus uns etwas gemacht. Ja wir sind eigen… sehr eigen… und vielleicht auch nicht die sozial kompatibelsten… Und auch wenn wir uns immer wieder mit unseren sarkastischen/ direkten/ ehrlichen/ unfreundlichen Beiträgen als Mensch unbeliebt machen – ja nehmen wir in Kauf denn alles andre wäre nicht authentisch. Klar könnten wir uns selbst verstellen und einen einschleimenden vor Mitleid triefenden Beitrag nach dem anderen verfassen. Das wären aber nicht wir. Und ehrlich gesagt ist es auch nicht unser Ziel uns selbst in ein schönes, heldenhaftes Rampenlicht zu stellen und unsere Beliebtheit zu fördern sondern der Fokus ist und bleibt das Wohlergehen der Hunde. Diejenigen die das erkennen und überzeugt sind von dem was wir tun, die kommen auch mit der eigen(einzig)artigen Art und Weise gut klar 😃 Danke dafürNehmt ihr Notfälle auf und was kostet das? Ja wir sind gerne bereit in Herdenschutzhunde in Not bei uns aufzunehmen , es ist uns eine Herzensangelegenheit für diejenigen da zu sein für die sich niemand mehr zuständig fühlt. Wir sind bemüht einen geschützten Raum zu schaffen in dem sich diese Hunde neu orientieren und entwickeln können. Wo wir sie genau da abholen wo sie nun mal sind ohne große Anforderungen oder Ansprüche an sie zu stellen. Die Beweggründe „WARUM“ wir uns diesen Herausforderungen stellen sind nur schwer in Worte zu fassen. Ich denke auch es gibt gar nicht die passenden. Wir tun es eben. Und wir tuen es für jeden einzelnen der bei uns ankommt. Aber auch wir haben nun mal Grenzen und Limits. Und auch wenn wir noch so bemüht und engagiert sind , wir können nicht endlos alles stemmen. Es reicht trotz unsrer harten Arbeit einfach finanziell nicht. Das was wir tun können , das was in unserer Macht steht werden wir weiterhin tun. Aber ohne Förderung, ohne Zuschüsse von Staat oder Land, ohne Sponsoren und ohne regelmäßige Spender die wir eben nicht haben können wir immer nur so viel tun wie unser Brieftasche es eben schafft. Wir können nur soviele Hunde aufnehmen, die wir auch ohne Hilfe von außen optimal, und rundum versorgen können. Sind bei euch alle Hunde glücklich? Die müssen ja zum Teil in Gehegen leben? Oder -„Ach bei euch haben die Hunde ja ein Paradies“Jeder Neuzugang der zu uns kommt , macht uns unsagbar traurig. Wer jemals Herdenschutzhunde in deren Ursprungsgebieten gesehen hat, gespürt hat mit welchem Stolz und welcher Anmut sie ihre Herde schützen wird demütig zustimmen….Herdenschutzhunde sind geboren um zu leben , mit einer Aufgabe die sie zu100 % erfüllen. In Freiheit in den Weiten des Landes. Bei ihrer Herde die sie bis zum Tod verteidigen. Sie sind nicht geboren um zu vegetieren. In Zwingern, in Stadtwohnungen in Kampfarenas in kleinen Verschlägen. Wer das Wesen eines Herdenschutzhundes versteht , weiß was es für sie bedeutet eingesperrt zu werden. Wir bemühen uns zwar ihnen ein Stück ihrer Würde zurück zu geben , schaffen Raum und Sicherheit aber ihre Freiheit können wir Ihnen nie wieder geben. Die Bilder, die wir für Euch immer wieder online stellen, damit ihr unser Tun mitverfolgen könnt zeigen jedoch nur kurze Momente und Sequenzen. Vieles bleibt unveröffentlicht. Mit dem Zustand in dem viele Hunde bei uns eintreffen wollen wir euch nicht durchgehend konfrontieren . Es gibt genug solcher Bilder im Internet. Nur manchmal ist es nötig verklärte Betrachtungsweisen zu korrigieren. Deshalb möchte ich heute kurz den Vorhang öffnen und euch die Möglichkeit geben zu vergleichen- wie es sein sollte und wie es ist … Manche Hunde die bei uns ankommen sind gebrochen, erstarrt , gequält und voller Angst. Andere kommen aggressiv und ablehnend. Oder einer Mischung aus allem. Nur etwas haben sie alle gemeinsam : den Menschen im Hintergrund der sie zu dem gemacht hat was sie sind …. Ganz egal wie sehr wir uns um die Hunde kümmern, wie groß wir ihre Zwinger und Gehege bauen, wieviel Liebe wir schenken , wieviel Ausläufe wir für sie in Zukunft errichten werden – es bleibt dennoch was es ist.Auch wenn eure Augen oftmals ein Paradies sehen, es bleibt ein Paradies hinter Gitter. Auch wenn eure Augen schöne Hunde sehen , es bleiben Hunde mit tiefen Narben die nur vielleicht auf den ersten Blick nicht mehr erkennbar sind.Wir können nicht retten und nicht heilen aber wir geben alles um aufzufangen , ein wenig zu lindern und ihr Leben ein bisschen erträglicher zu machen. Bedenkt das wenn ihr in Zukunft unsere Bilder betrachtet.Und wenn euch das wirklich berührt was wir machen, wenn ihr überzeugt seid , dass das was wir tun wert ist zu unterstützen dann bitte helft uns dabei weiterhin mit ganzer Kraft weitermachen zu können. Kontoverbindung: RAIFFEISEN LANDESBANK KÄRNTENIBAN: AT293900000001095678BIC: RZKTAT2KPAYPAL: office@securebase.euHerzlichen dank Euer Secure Base

Journalistin, Fotografin, Hundeteamleiterin

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